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War Requiem von Benjamin Britten

25.05.2025: Beharrliche Mahnung 80 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs

KölnChor mit Sopranistin Agnes Lipka (Foto: Christoph Seelbach)
KölnChor mit Sopranistin Agnes Lipka (Foto: Christoph Seelbach)

Nach elf Stunden Bombardement hatte die deutsche Luftwaffe im Zweiten Weltkrieg den größten Teil der mittelenglischen Stadt Coventry mitsamt der Kathedrale St. Michael in Schutt und Asche gelegt. Zur Wiedereinweihung der Kathedrale im Jahr 1962 schrieb der britische Komponist Benjamin Britten (1913 – 1976), der als überzeugter Pazifist gilt, das „War Requiem“ als Mahnung und Anklage. Er ergänzte den lateinischen Text der Totenmesse mit Gedichten seines wenige Tage vor dem Ende des Ersten Weltkriegs gefallenen Landsmannes Wilfred Owen. Die Texte behalten bis heute – auch angesichts der aktuellen schlimmen Kriege in der Welt – eine beklemmende Aktualität.

Der KölnChor und der Rheinische Kammerchor führen dieses Klangerlebnis 80 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs am 25. Mai 2025 um 11 Uhr in der Kölner Philharmonie auf. Das Werk drückt gleichermaßen Mahnung und Hoffnung auf Frieden aus. Britten setzt für die Wirkung des Requiems auf eine große Besetzung, die eine enorme Kraft der Musik schafft.

Die beiden Kölner Chöre werden vom Mädchenchor am Kölner Dom unter Einstudierung von Oliver Sperling, von Sängerinnen und Sängern der Lewisham Choral Society aus London unter der Leitung von Daniel Ludford-Thomas sowie von der groß besetzten Philharmonie Südwestfalen begleitet. Rainer Schrapers (Klavier) und Michael Bottenhorn (Orgel) bekräftigen die vielschichtige Klangwelt. Die Solisten Agnes Lipka (Sopran), Markus Francke (Tenor) und Thomas Laske (Bass) tragen die liturgischen Texte und das Gedicht Wilfried Owens vor. Die Gesamtleitung der Aufführung hat Wolfgang Siegenbrink.

Termin

25.05.2025

Ort

Kölner Philharmonie, Bischofsgartenstraße 1, 50667 Köln

Kosten

für 23 € bis 52 € inkl. Verkaufsgebühren


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